Eindrücke aus Luzern Teil 2

Am nächsten Tag sind wir wieder früh losgezogen, um möglichst viel von der Stadt und Leute zu sehen. Zum Glück waren die dicken, dunklen Regenwolken vom Vorabend weiter gezogen und die Sonne lachte uns schon früh morgens entgegen. Perfektes Wetter um eine Bootstour auf dem Vierwaldstättersee zu unternehmen und das Ufer- und Bergpanorama mal von der Seeseite aus zu betrachten.

Boot auf dem Vierwaldstättersee Unser Schiff

Schweizer Schiff

Unser Schiff hatte ein tolles Deck mit bequemen, sonnigen Plätzen. Außerdem gab es noch einen kleinen Audioguide (in allen erdenklichen Sprachen einstellbar) um auch ein wenig über die Gegend zu erfahren. Wir finden das eigentlich immer sehr praktisch und haben in anderen Ländern und Städten auch immer gerne die Busreisen mit Audioguide mitgemacht. Der Vorteil ist ja auch, dass man ihn einfach von den Ohren nehmen kann, wenn man mal lieber etwas in Ruhe genießen möchte.
So erfährt man z.B. solche kleinen interessanten Geschichten wie die, woher der über 2100m hohe Berg Pilatus am Vierwaldstättersee seinen Namen hat…Das Wort pilleus ist lateinisch und bedeutet so viel wie Hut. Und die Römer hatten den Berg früher den Hutberg genannt, weil seine Spitze öfters in einer Wolke versteckt ist, die ihn aussehen lässt, als hätte er einen Hut auf. Angeblich lässt sich anhand der Wolken an der Bergspitze auch das Wetter für die Region vorhersagen.

Vierwaldstättersee und Berg

Der Pilatus, 2128m, mit seinem typischen Wolkenhut.

Vierwaldstättersee

Boot auf Vierwaldstättersee

Wieder in Stadtnähe zu Luzern lässt sich auch gut das bunte Treiben am Ufer beobachten. In der Stadt sind sehr viele asiatische Touristen anzutreffen. Ich habe gelesen, dass ihre Währung im Gegensatz zum schwächelnden Euro sie nicht so sehr belastet.

Mann füttert Schwäne

Auch sehr schön ist das Kultur- und Kongresszentrum in der Nähe des Hafens und der Kapellbrücke mit seinem eigenwilligen schwarzen Plattendach und dem großen Springbrunnen.

Springbrunnen

Brunnen Luzern abstrakt

Zuguterletzt noch ein Blick auf das Hotel Chateau Gütsch und die Kapellbrücke vom Schiff aus. In meinem dritten Blog-Teil werde ich noch ein wenig mehr von der Brücke und Innenstadt zeigen.

Gusch

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